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NBA: Antetokounmpo zum zweiten Mal in Folge MVP

Liechtensteiner Volksblatt - 2 ore 6 min fa
NBA: Antetokounmpo zum zweiten Mal in Folge MVPDer Überflieger der letzten NBA-Saison: Milwaukees Giannis AntetokounmpoNBA: Antetokounmpo zum zweiten Mal in Folge MVP IN | Sport Liechtensteiner Volksblatt [email protected]Fri, 18 Sep 2020 20:26:00Fri, 18 Sep 2020 20:26:00

BASKETBALL - Basketball-Star Giannis Antetokounmpo von den Milwaukee Bucks wird zum zweiten Mal in Folge als wertvollsten Spieler der regulären NBA-Saison ausgezeichnet.

Der "Greek Freak", so der Spitzname des 25-jährigen Griechen, wird demnach erst der dritte Spieler der Liga-Geschichte, der in einer Saison sowohl den MVP-Award als auch die Auszeichnung für den besten Defensivspieler erhalte. Zuvor war dies den Hall-of-Famern Michael Jordan und Hakeem Olajuwon gelungen. In den diesjährigen Playoffs waren die Bucks im Viertelfinal an den Miami Heat gescheitert.

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Madrid kündigt wegen rasch steigender Corona-Zahlen Absperrungen an

Liechtensteiner Volksblatt - 2 ore 30 min fa
Madrid kündigt wegen rasch steigender Corona-Zahlen Absperrungen anIsabel Diaz Ayuso, Regionalpräsidentin von Madrid, nimmt vor einer Pressekonferenz den Mundschutz ab. Foto: M.Fernandez. Pool/EUROPA PRESS/dpaMadrid kündigt wegen rasch steigender Corona-Zahlen Absperrungen an IN | Politik Liechtensteiner Volksblatt [email protected]Fri, 18 Sep 2020 20:02:00Fri, 18 Sep 2020 20:02:00

MADRID - In der spanischen Hauptstadt Madrid sollen ab Montag sechs Stadtteile und sieben Kommunen im Umland zur Eindämmung der Corona-Pandemie teilweise abgesperrt werden. Sie dürften dann nur noch für dringende Angelegenheiten betreten oder verlassen werden - etwa für die Arbeit, für Arztbesuche, die Schule oder nach einer Vorladung der Justiz. Das kündigte die Regionalpräsidentin Isabel Ayuso am Freitag an. Ähnliche Absperrungen gibt es auch in anderen Teilen des Landes, etwa auf Mallorca.

Die Bewohner könnten weiterhin ihre Häuser verlassen und sich innerhalb ihrer abgesperrten Wohnquartiere frei bewegen, betonte die Regionalpräsidentin. An privaten Treffen dürften nicht mehr als sechs Personen teilnehmen, in öffentlichen Einrichtungen seien nur noch 50 Prozent der Kapazität erlaubt. Parks würden geschlossen.

Betroffen seien Wohngebiete, in denen die Zahl der Neuinfektionen bei mehr als 1000 pro 100 000 Einwohner binnen 14 Tagen liege. Das sei eine "ganz schlimme Zahl", die zum Handeln gezwungen habe, sagte Ayuso. Zum Vergleich: In Deutschland liegt die Sieben-Tage-Inzidenz derzeit etwa bei zwölf. Am Montag will sich die konservative Ayuso mit dem linken Regierungschef Pedro Sánchez treffen, um zu besprechen, wie der Zentralstaat der Stadt Madrid bei der Bekämpfung der Pandemie helfen kann.

Kritiker werfen Ayuso Chaos bei der Pandemiebekämpfung vor. Die Massnahmen kämen viel zu spät. Zudem mangele es an der Nachverfolgung, um Infektionsketten zu unterbrechen. Auch die Testkapazitäten seien geringer als in anderen Landesteilen. Gesundheitszentren stehen Medienberichten zufolge inzwischen wieder vor dem Kollaps und Intensivstationen könnten wegen der vielen Corona-Patienten schon in 14 Tagen an ihre Kapazitätsgrenze stossen. Etwa ein Drittel aller Neuinfektionen in Spanien entfallen auf den Grossraum Madrid. Dort leben etwa 6,6 Millionen Menschen.

Spanien ist das in Westeuropa am härtesten von der Corona-Pandemie getroffene Land. Es wurden mehr als 640 000 Corona-Infektionen und mehr als 30 000 Todesopfer gezählt. Einschliesslich nachgemeldeter Fälle wurden binnen 24 Stunden für ganz Spanien nach offiziellen Angaben vom Freitag fast 14 400 Neuinfektionen registriert.

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Spatenstich des Gewerbeparks von Brauhaus und Partner in Schaan

Liechtensteiner Volksblatt - 2 ore 35 min fa
Spatenstich des Gewerbeparks von Brauhaus und Partner in SchaanVolksblattSpatenstich des Gewerbeparks von Brauhaus und Partner in Schaan Liechtenstein | Wirtschaft Liechtensteiner Volksblatt [email protected]Fri, 18 Sep 2020 19:57:00Fri, 18 Sep 2020 20:18:00

SCHAAN - Die vier Unternehmen Brauhaus AG, Victualis Handels Anstalt, Hivet AG und Frankenspalter Est. haben sich zusammengetan und errichten gemeinsam eine neue Heimat im Schaaner Industriegebiet. Am Freitag wurde Spatenstich gefeiert. In einem Jahr soll der Bau vollendet sein.

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VU-Regierungsteam einhellig nominiert

Liechtensteiner Volksblatt - 2 ore 46 min fa
VU-Regierungsteam einhellig nominiertVolksblattVU-Regierungsteam einhellig nominiert Liechtenstein | Politik Liechtensteiner Volksblatt [email protected]Fri, 18 Sep 2020 19:46:00Fri, 18 Sep 2020 19:53:25

RUGGELL - Der VU-Parteivorstand hat am Freitagabend in Ruggell auf Vorschlag des Präsidiums einhellig das Regierungsteam für die Wahlen 2021 zuhanden des Parteitags nominiert, wie die VU in einer Aussendung mitteilte.

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SFV-Frauen nach Remis in Kroatien unter Druck

Liechtensteiner Volksblatt - 3 ore 14 sec fa
SFV-Frauen nach Remis in Kroatien unter DruckRamona Bachmann rettete der Schweiz in Kroatien mit dem Ausgleich eine Viertelstunde vor Schluss einen PunktSFV-Frauen nach Remis in Kroatien unter Druck IN | Sport Liechtensteiner Volksblatt [email protected]Fri, 18 Sep 2020 19:32:00Fri, 18 Sep 2020 19:32:00

FUSSBALL - Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft erleidet im Kampf um die direkte Qualifikation für die EM 2022 in England einen kleinen Rückschlag.

Das Team von Nils Nielsen kam in Kroatien nicht über ein 1:1 hinaus und kassierte neben dem ersten Gegentreffer auch die ersten Punktverluste in der Kampagne.

Die Schweizerinnen waren in Zapresic über weite Strecken das bessere Team und hatten deutlich mehr Spielanteile. Am Ende hätten sie aber auch mit leeren Händen dastehen können. Ivana Rudelic verpasste in der 84. Minute allein vor Torhüterin Gaëlle Thalmann den Siegtreffer für den Gastgeber.

Die SFV-Auswahl war im ersten Pflichtspiel nach zehn Monaten kalt erwischt worden. Bereits nach drei Minuten lag sie im Rückstand, nachdem Rudelic im zweiten Anlauf getroffen hatte. Danach taten sich die Schweizerinnen schwer, kamen nach 73 Minuten durch Ramona Bachmann aber zum verdienten Ausgleich. Pech bekundete Viola Calligaris, die kurz vor dem Ausgleich wegen einer Verletzung am Handgelenk ausgewechselt und ins Spital gebracht werden musste.

Die Schweizerinnen stehen nun am Dienstag in Thun gegen Leader Belgien unter Zugzwang. Verlieren sie das Spitzenspiel, können sie nicht mehr aus eigener Kraft den Gruppensieg schaffen. Neben den neun Gruppensiegern qualifizieren sich auch die besten drei Gruppenzweiten direkt für die Endrunde.

Telegramm und Rangliste

Kroatien - Schweiz 1:1 (1:0)

Zapresic. - Keine Zuschauer. - SR Sulcova (CZE). - Tore: 3. Rudelic 1:0. 74. Bachmann 1:1.

Schweiz: Thalmann; Maritz, Bühler, Calligaris (71. Calo), Aigbogun (66. Rinast); Gut, Wälti, Reuteler, Bachmann, Lehmann (66. Humm); Crnogorcevic.

Bemerkungen: Schweiz ohne Kiwic (verletzt). 71. Calligaris verletzt ausgeschieden. Verwarnungen: 90. Bachmann (Unsportlichkeit). 96. Humm (Foul).

EM-Qualifikation. Gruppe H. In Zapresic: Kroatien - Schweiz 1:1 (1:0). - In Leuven: Belgien - Rumänien 6:1 (3:0). - Rangliste: 1. Belgien 5/15 (23:3). 2. Schweiz 5/13 (16:1). 3. Kroatien 5/4 (5:14). 4. Rumänien 4/3 (4:13). 4. 5. Litauen 5/0 (1:18). - Nächstes Spiel. Dienstag, 22. September (in Thun): Schweiz - Belgien.

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Brexit-Streit Thema beim EU-Gipfel - Topanwältin Clooney gibt Amt auf

Liechtensteiner Volksblatt - 3 ore 15 min fa
Brexit-Streit Thema beim EU-Gipfel - Topanwältin Clooney gibt Amt aufARCHIV - Amal Clooney ist als britische Sonderbeauftragte für Pressefreiheit zurückgetreten. Foto: Dominic Lipinski/PA Wire/dpaBrexit-Streit Thema beim EU-Gipfel - Topanwältin Clooney gibt Amt auf IN | Politik Liechtensteiner Volksblatt [email protected]Fri, 18 Sep 2020 19:17:00Fri, 18 Sep 2020 19:17:00

BRÜSSEL/LONDON - Der Brexit-Streit mit Grossbritannien wird nächste Woche den EU-Sondergipfel beschäftigen. Die Staats- und Regierungschefs würden den Stand der Dinge kurz beraten, sagte ein EU-Beamter am Freitag nach einem Treffen von Unterhändler Michel Barnier mit Ratschef Charles Michel. Die EU bleibe bei ihrer Haltung: Das mit Grossbritannien vereinbarte Austrittsabkommen müsse vollständig umgesetzt werden. "Die EU ist weder eingeschüchtert noch beeindruckt, aber ein internationales Abkommen zu brechen, ist extrem besorgniserregend." Der Gipfel ist am 24. und 25. September geplant.

Hintergrund sind Pläne der britischen Regierung für ein sogenanntes Binnenmarktgesetz, das den 2019 mit der EU ausgehandelten Brexit-Vertrag zum Teil aushebeln würde. Die EU sieht das als Rechtsbruch und fordert eine Rücknahme der umstrittenen Klauseln bis Ende September. London treibt die Verabschiedung dennoch voran.

Aus Protest gegen die Haltung der Regierung trat Staranwältin Amal Clooney von ihrem Amt als Sonderbeauftragte Grossbritanniens für Pressefreiheit zurück. Sie habe keine andere Wahl gehabt, teilte die Ehefrau von Hollywood-Schauspieler George Clooney mit. Die Regierung habe ihr nicht zusichern wollen, von diesem Standpunkt abzuweichen, heisst es in einem Brief der britisch-libanesischen Menschenrechtsanwältin an Aussenminister Dominic Raab.

Die EU ist trotz des Streits nach eigenen Angaben weiter an einem Vertrag über die künftigen Beziehungen interessiert. "Aber das erfordert substanziellen Fortschritt bei zentralen Themen", betonte der EU-Beamte. Dazu zählen gleiche Wettbewerbsbedingungen durch ähnlich strenge Umwelt-, Sozial- und Subventionsregeln und Fischereirechte. "Die verfügbare Zeit, um das zu schaffen, ist kurz."

Der britische Premierminister Boris Johnson hatte eine Frist bis zum 15. Oktober für eine Einigung über den geplanten Handelspakt gesetzt. Die EU-Seite hält einen Abschluss bis Ende Oktober für nötig, damit ein etwaiger Vertrag noch ratifiziert werden kann. Ohne Vertrag droht zum Ende der Brexit-Übergangsphase zum Jahreswechsel ein harter wirtschaftlicher Bruch mit Zöllen und Handelshemmnissen.

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Offener Brief: Mexikanischer Präsident greift Meinungsfreiheit an

Liechtensteiner Volksblatt - 3 ore 17 min fa
Offener Brief: Mexikanischer Präsident greift Meinungsfreiheit anHANDOUT - Mexikos Präsident Andres Manuel López Obrador wird in einem offenen Brief kritisiert. Foto: Jmm/Presidencia México/dpa - ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung und nur mit vollständiger Nennung des vorstehenden CreditsOffener Brief: Mexikanischer Präsident greift Meinungsfreiheit an IN | Politik Liechtensteiner Volksblatt [email protected]Fri, 18 Sep 2020 19:15:00Fri, 18 Sep 2020 19:15:00

MEXIKO-STADT - Mehr als 650 mexikanische Intellektuelle und Journalisten haben dem Präsidenten Andrés Manuel López Obrador vorgeworfen, mit verbalen Angriffen auf die Presse Hass zu säen. Unter anderen unterschrieben der Filmemacher Arturo Ripstein, die Witwe des berühmten Schriftstellers Carlos Fuentes, Silvia Lemus, und der Historiker Enrique Krauze einen offenen Brief mit der Überschrift "Zur Verteidigung der Meinungsfreiheit", der seit Donnerstagabend (Ortszeit) in mexikanischen Medien veröffentlicht wurde.

Darin heisst es unter anderem: "Präsident López Obrador bedient sich permanent eines Diskurses der Stigmatisierung und Diffamierung gegen diejenigen, die er seine Gegner nennt". Die Worte des linkspopulistischen Staats- und Regierungschef führten zu Zensur und juristischen Sanktionen gegen kritische Medien sowie die Warnung, entweder den Mund zu halten oder das Land zu verlassen.

In seiner täglichen Pressekonferenz sagte López Obrador am Freitag, die Unterzeichner des Briefes hätten sich an seine "neoliberalen" Vorgänger verkauft und seien stumm geblieben, als das Land geplündert worden sei. Immer wieder wirft der 66-Jährige in den stundenlangen, frühmorgendlichen Pressekonferenzen kritischen Medien vor, mit seinen "konservativen" politischen Gegnern unter einer Decke zu stecken.

Mexiko gilt als eines der gefährlichstes Länder für Journalisten ausserhalb von Kriegsgebieten. Nach Angaben der Organisation Reporter ohne Grenzen wurden dort im vergangenen Jahr zehn Journalisten und Medienschaffende im Zusammenhang mit ihrer Arbeit getötet - zusammen mit dem Bürgerkriegsland Syrien steht Mexiko damit an der Spitze dieser Statistik. Der Nationalen Menschenrechtskommission zufolge sind es seit dem Jahr 2000 bereits 160 getötete Journalisten. Die meisten Fälle werden nie aufgeklärt.

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Schweizer Stundenrekord von Claudio Imhof

Liechtensteiner Volksblatt - 4 ore 5 min fa
Schweizer Stundenrekord von Claudio ImhofClaudio Imhof jubelt über seinen Schweizer Stundenrekord von 52,116 Kilometern, aufgestellt auf dem Oval in GrenchenSchweizer Stundenrekord von Claudio Imhof Schweiz | Sport Liechtensteiner Volksblatt [email protected]Fri, 18 Sep 2020 18:27:00Fri, 18 Sep 2020 18:27:00

RAD - Der Bahnspezialist Claudio Imhof stellt auf dem Oval in Grenchen einen Schweizer Stundenrekord auf. Der Thurgauer spult 52,116 Kilometer ab und verbessert die alte Marke um rund 3,8 Kilometer.

Den Grenchner Bahnrekord von 52,491 km, den der Australier Rohan Dennis, der aktuelle Zeitfahr-Weltmeister auf der Strasse, vor fünf Jahren gefahren war, verpasste Imhof um weniger als 400 Meter.

Die Zeit von Imhof, der als erster Schweizer die 50-Kilometer-Marke knackte und Marc Dubois als Rekordhalter ablöste, lässt sich deshalb auch im internationalen Vergleich sehen. Der aktuelle Weltrekord, seit gut einem Jahr gehalten vom Belgier Victor Campenaerts, liegt bei 55,089 Kilometer.

"Ich kann mir gut vorstellen, zu einem späteren Zeitpunkt einen zweiten Versuch zu wagen. Mit einer längeren Vorbereitung kann ich sicher noch mehr rausholen", kommentierte Imhof sein Rennen.

Gemeinsam mit der Stiftung BeCycling sammelte der 30-Jährige bei seinem Versuch auch Geld für einen guten Zweck. Knapp 3300 Franken kamen zu Gunsten des Radsport-Nachwuchses zusammen.

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Sören Kragh Andersen solo zum zweiten Etappensieg

Liechtensteiner Volksblatt - 4 ore 24 min fa
Sören Kragh Andersen solo zum zweiten EtappensiegSören Kragh Andersen vom Team Sunweb feierte in Champagnole seinen zweiten Tagessieg im Rahmen der diesjähhrigen Tour de FranceSören Kragh Andersen solo zum zweiten Etappensieg IN | Sport Liechtensteiner Volksblatt [email protected]Fri, 18 Sep 2020 18:08:00Fri, 18 Sep 2020 18:08:00

RAD - Der Däne Sören Kragh Andersen feiert in der drittletzten Etappe der Tour de France seinen zweiten Tagessieg. Der Teamkollege von Marc Hirschi beim deutschen Team Sunweb siegt in Champagnole solo.

Kragh Andersen düpierte die Konkurrenten, indem er rund 15 Kilometer vor dem Ziel aus der Spitzengruppe heraus attackierte und nicht mehr eingeholt werden konnte. Im Ziel betrug sein Vorsprung auf den Slowenen Luka Mezgec 53 Sekunden. Mezgec sicherte sich im Sprint der ersten Verfolger den 2. Rang vor dem Belgier Jasper Stuyven.

Das Feld mit allen Tour-Favoriten erreichte das Ziel siebeneinhalb Minuten nach Kragh Andersen. An der Spitze der Gesamtwertung gab es deshalb wie erwartet keine Veränderungen. Der Slowene Primoz Roglic steigt mit einer Reserve von 57 Sekunden auf seinen Landsmann Tadej Pogacar und 1:27 Minuten auf den Kolumbianer Miguel Angel Lopez in das entscheidende Bergzeitfahren vom Samstag nach La Planche des Belles Filles.

Kragh Andersen hatte bereits die 14. Etappe in Lyon auf ähnliche Art für sich entschieden. Damals hatte der 26-Jährige nach Vorarbeit von Marc Hirschi rund drei Kilometer vor dem Ziel angegriffen und sich (mit 15 Sekunden Vorsprung) ebenfalls vor Mezgec durchgesetzt.

In der 166 Kilometer langen Überführungsetappe von Bourg-en-Bresse nach Champagnole war damit gerechnet worden, dass es die klassischen Sprinter um Sam Bennett, Caleb Ewan, Matteo Trentin und Peter Sagan schwer haben würden. Zwar stand nur eine klassifizierte Steigung der tiefsten Kategorie im Programm, den ganzen Tag hindurch ging es aber auf und ab.

Dennoch waren Bennett, der sein grünes Trikot als punktbester Fahrer wohl mit Erfolg bis Paris verteidigen wird, und Co. vorne dabei, als sich rund 30 Kilometer vor dem Ziel eine Spitzengruppe bildete. Bennett und Sagan belauerten sich aber gegenseitig und reagierten auch dann nicht, als Kragh Andersen wenig später zur entscheidenden Attacke ansetzte.

Primoz Roglic dürfte der ruhige Tag entgegen gekommen sein, wartet doch am Samstag noch einmal ein hartes Stück Arbeit auf den Leader. Die Prüfung gegen die Uhr ist 36,2 Kilometer lang, wobei es die letzten gut sechs Kilometer mit einer durchschnittlichen Steigung von 8,5 Prozent bergauf geht.

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Wallner: "Schweiz wird Grenze zu Vorarlberg nicht mehr schliessen"

Liechtensteiner Volksblatt - 4 ore 45 min fa
Wallner: "Schweiz wird Grenze zu Vorarlberg nicht mehr schliessen"VolksblattWallner: "Schweiz wird Grenze zu Vorarlberg nicht mehr schliessen" Liechtenstein | Politik Liechtensteiner Volksblatt [email protected]Fri, 18 Sep 2020 17:47:00Fri, 18 Sep 2020 18:41:45

VADUZ/BERN/BREGENZ – Der Vorarlberger Landeshauptmann Markus Wallner ist am Freitag an der Seite von Bundeskanzler Sebastian Kurz zum Staatsbesuch in der Schweiz eingetroffen. Im Gespräch mit Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga und drei weiteren Schweizer Bundesräten wurde vor allem die Grenzthematik angesprochen, die aus Vorarlberger Sicht besonders wichtig sei. Von Schweizer Seite habe es die Zusage gegeben, dass die Schweizer und somit auch die liechtensteinischen Grenzen zu Österreich nicht mehr geschlossen würden, teilt die Vorarlberger Regierung in einer Aussendung mit.

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Einflussreicher libyscher General Haftar will Ölblockade beenden

Liechtensteiner Volksblatt - 4 ore 53 min fa
Einflussreicher libyscher General Haftar will Ölblockade beendenARCHIV - Der libysche General Chalifa Haftar. Foto: Thanassis Stavrakis/AP/dpaEinflussreicher libyscher General Haftar will Ölblockade beenden IN | Politik Liechtensteiner Volksblatt [email protected]Fri, 18 Sep 2020 17:39:00Fri, 18 Sep 2020 17:39:00

TRIPOLIS - Der einflussreiche libysche General Chalifa Haftar hat das Ende einer vor acht Monaten begonnenen Blockade der Ölausfuhr verkündet. In einer Fernsehansprache kritisierte er am Freitag aber zugleich Gespräche zwischen den libyschen Konfliktparteien in der vergangenen Woche, die den Weg für ein Ende des langen Bürgerkriegs ebnen sollen. Sämtliche Initiativen hätten in einem "Fiasko" geendet und nur dazu beigetragen, die Krise zu verlängern, sagte Haftar.

Der General und seine selbst ernannte Libysche Nationalarmee (LNA) kämpfen in dem Konflikt gegen die international anerkannte Regierung von Fajis al-Sarradsch. Anhänger des Generals hatten im Januar eine Blockade der Ölproduktion begonnen. Damit wollten sie Druck auf die Regierung in Tripolis ausüben. Die Blockade brachte das Krisenland um Einnahmen in Milliardenhöhe. Vom Ölexport hängt Libyens Wirtschaft ab. Zuletzt kam es mehrfach zu Demonstrationen gegen die schlechte Lage im Land.

Das Oberkommando der LNA habe beschlossen, Produktion und Export von Öl wieder aufzunehmen, sagte Haftar am Freitag. Dies geschehe im Schatten der schlechten wirtschaftlichen Lebensverhältnisse, unter denen die Libyer litten. Bedingung für die Wiederaufnahme des Exports sei, dass die Einnahmen gerecht verteilt würden. Sie dürften nicht zur "Unterstützung von Terror" eingesetzt oder geplündert werden.

Haftar hatte seinen Truppen im vergangenen Jahr eine Offensive auf Tripolis befohlen. Al-Sarradschs Verbündete konnten seinen Vormarsch jedoch mit türkischer Hilfe stoppen. Die wichtigsten Ölvorräte des Landes werden aber weiter von Haftars Verbündeten kontrolliert.

Allerdings mehren sich die Anzeichen, dass Haftar an Einfluss verliert. Der Regierungschef und der Sprecher des eigentlichen mit Haftar verbündeten Parlaments im Osten Libyens erklärten im August eine Waffenruhe. Haftar selbst sah darin nur ein Manöver.

Auch Haftars Widersacher Al-Sarradsch steht unter Druck und kündigte am Mittwoch seinen Rücktritt an. Er wolle sein Amt spätestens Ende Oktober an einen Nachfolger übergeben. Die Türkei reagierte mit Bedauern auf die Rücktrittsankündigung Al-Sarradschs. Man sei traurig über die Nachricht gewesen, sagte Präsident Recep Tayyip Erdogan.

In der vergangenen Woche hatte es in Marokko und in der Schweiz parallel Gespräche zwischen Vertretern der Regierung in Tripolis und des Parlaments im Osten Libyens gegeben. Dabei herrschte prinzipiell Einigkeit, dass eine Einheitsregierung gebildet werden soll und am Ende einer 18 Monate langen Phase Wahlen abgehalten werden müssen.

Die UN und Deutschland planen für Anfang nächsten Monat einen neuen Gipfel zu Libyen. Berlin war bereits im vergangenen Januar Gastgeber eines internationalen Spitzentreffens gewesen.

Der Bürgerkrieg hatte 2011 nach dem Tod von Langzeitherrscher Muammar al-Gaddafi begonnen. Befeuert wird er von aussen. Während Sarradsch von der Türkei unterstützt wird, hat Haftar Hilfe aus Ägypten, den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) und Russland erhalten.

Die EU will am Montag Sanktionen wegen Verstössen gegen das UN-Waffenembargo für Libyen verhängen. Wie Diplomaten berichteten, haben sich die Mitgliedstaaten auf eine Liste mit Unternehmen und Personen verständigt, die Schiffe, Flugzeuge oder andere Logistik für den Transport von Kriegsmaterial bereitstellt haben.

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32 neue Fälle innerhalb eines Tages

Liechtensteiner Volksblatt - 4 ore 59 min fa
32 neue Fälle innerhalb eines Tages13 Personen gelten seit den vergangenen 24 Stunden wieder als genesen. (Symbolfoto: Michael Zanghellini)32 neue Fälle innerhalb eines Tages Region | Vermischtes Liechtensteiner Volksblatt [email protected]Fri, 18 Sep 2020 17:33:00Fri, 18 Sep 2020 17:35:51

BREGENZ - Die Landessanitätsdirektion hat in den vergangenen 24 Stunden 32 neue Coronainfektionen im Bundesland Vorarlberg registriert. Wie die Landespressestelle am Freitagabend mitteilte, hätten sich 15 Personen im Umfeld von bereits positiv getesteten Personen angesteckt.

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Betschart/Hüberli überraschend früh gescheitert

Liechtensteiner Volksblatt - 5 ore 12 min fa
Betschart/Hüberli überraschend früh gescheitertNachdem Sturm und Regen am Donnerstag das EM-Gelände am Strand von Jurmala unter Wasser gesetzt hatte, mussten die Teams am Freitag in die Halle ausweichenBetschart/Hüberli überraschend früh gescheitert IN | Sport Liechtensteiner Volksblatt [email protected]Fri, 18 Sep 2020 17:20:00Fri, 18 Sep 2020 17:20:00

BEACHVOLLEYBALL - Nina Betschart und Tanja Hüberli scheitern an den Beachvolleyball-EM früh. Das topgesetzte Schweizer Duo verliert in den Achtelfinals gegen das deutsche Duo Kim Behrens/Cinja Tillmann 18:21, 15:21.

Betschart und Hüberli hatten als grösste Hoffnungsträgerinnen der Schweizer Delegation gegolten. Nun müssen die EM-Zweiten von 2018 und WM-Vierten vom letzten Jahr frühzeitig die Heimreise antreten. Ihre Vorrundengruppe hatten die Zentralschweizerinnen noch gewonnen, im ersten K.o.-Spiel bedeutete das als Nummer 10 gesetzte deutsche Duo Endstation.

Im August hatten Betschart/Hüberli das stark besetzte Einsterne-Turnier im österreichischen Baden noch gewonnen. Anschliessend plagten Betschart aber muskuläre Probleme im Rücken.

Die Schweizer Hoffnungen ruhen nun bei den Frauen auf Joana Heidrich und Anouk Vergé-Dépré sowie auf den beiden Männer-Duos Mirco Gerson/Adrian Heidrich und Florian Breer/Marco Krattiger, die alle ihre Partien vom Freitag gewannen.

Joana Heidrich und Anouk Vergé-Dépré qualifizierten sich mit zwei Siegen gegen die Polinnen Jagoda Gruszczynska/Aleksandra Wachowicz (21:17, 21:10) und gegen die ehemaligen Europameisterinnen aus den Niederlanden, Sanne Keizer/Madelein Meppelink (26:24, 21:16), für die Viertelfinals vom Samstag. Dort kommt es zu einem vorgezogenen Final zwischen den als Nummer 3 gesetzten Schweizerinnen und den auf Position 2 eingestuften Deutschen Margareta Kozuch/Laura Ludwig.

Die Männerduos stiessen nach der eintägigen, wetterbedingten Pause in die Achtelfinals vor. Gerson/Heidrich gewannen ihr zweites Gruppenspiel gegen die Weissrussen Alexander Dsjadku/Pawel Pjatruschka 21:16, 21:19 und qualifizierten sich ohne Umwege füe die zweite K.o.-Runde. Breer/Krattiger setzten sich in den Sechzehntelfinals gegen dieselben Weissrussen 21:16, 21:19 durch, nachdem sie zuvor in ihrem ersten Spiel des Tages das Ausscheiden abgewendet hatten.

Nachdem Sturm und Regen das Turniergelände am Strand von Jurmala unter Wasser gesetzt hatte und am Donnerstag alle Partien hatten abgesagt werden müssen, setzten die Organisatoren das Turnier am Freitag in einer Halle in der Nähe von Riga und unter Ausschluss der Öffentlichkeit fort. Es ist jedoch vorgesehen, dass am Wochenende wieder in Jurmala gespielt wird.

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Österreich und die Schweiz bekräftigen Zusammenarbeit in der Krise

Liechtensteiner Volksblatt - 5 ore 23 min fa
Österreich und die Schweiz bekräftigen Zusammenarbeit in der KriseÖsterreich und die Schweiz bekräftigen Zusammenarbeit in der KriseÖsterreich und die Schweiz bekräftigen Zusammenarbeit in der Krise IN | Politik Liechtensteiner Volksblatt [email protected]Fri, 18 Sep 2020 17:09:00Fri, 18 Sep 2020 17:09:00

Der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz ist am Freitag zu einem offiziellen Besuch in die Schweiz gekommen. Er wurde von Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga auf dem Landgut Lohn bei Bern empfangen. Österreich und die Schweiz wollen in der Corona-Krise die Zusammenarbeit festigen und Grenzschliessungen vermeiden.

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Corona-Teststrategie der EU-Kommission: Ergebnis in 24 Stunden

Liechtensteiner Volksblatt - 5 ore 28 min fa
Corona-Teststrategie der EU-Kommission: Ergebnis in 24 StundenEine Ärztin in der Corona-Teststation am Flughafen Dresden. Foto: Robert Michael/dpa-Zentralbild/dpaCorona-Teststrategie der EU-Kommission: Ergebnis in 24 Stunden IN | Politik Liechtensteiner Volksblatt [email protected]Fri, 18 Sep 2020 17:04:00Fri, 18 Sep 2020 17:04:00

BRÜSSEL - Corona-Tests sollten von der ersten Anfrage bis zum Ergebnis aus Sicht der EU-Kommission nicht länger als 24 Stunden dauern, damit Kontakte sinnvoll nachverfolgt werden können.

Ihre Empfehlungen für eine gemeinsame Teststrategie legte die Brüsseler Behörde am Freitag den EU-Staaten vor. Auch Deutschland müsste demnach mehr Tempo machen. Nach Angaben der Kommission vergehen hier bis zu 36 Stunden zwischen Test und der Bekanntgabe des Ergebnisses.

Die Bevölkerung solle leichten Zugang zu Teststellen haben, betont die Kommission. Es müsse Priorität sein, alle Fälle von Covid-19-änlichen Symptomen zu testen. Möglichst solle gleichzeitig auf das Coronavirus, Grippe und andere Atemwegsinfekte untersucht werden.

Die Empfehlungen decken sich weitestgehend mit denen des Europäischen Zentrums für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC). Uneinig sind sich die Institutionen jedoch bei lokalen Ausbrüchen. Das ECDC schrieb in einem ebenfalls am Freitag veröffentlichten Bericht, Länder sollten in diesen Fällen Massentests der gesamten Bevölkerung im betroffenen Gebiet in Erwägung ziehen. Die Kommission warnte, dies könnte deutlich kostspieliger sein, als strengere Gesundheitsregeln einzuführen.

Das ECDC äusserte die Befürchtung, dass wegen der Corona-Pandemie nicht ausreichend Ressourcen für Grippetestungen zur Verfügung stehen könnten. Krankenhauspatienten mit Symptomen einer Atemwegserkrankung sowie Pflegepatienten sollten in der Grippesaison aber stets auf Covid-19 und Influenza getestet werden. Bei anderen Patienten sei zuerst ein Coronatest durchzuführen.

Wie die Kommission fordert auch das Europaparlament ein geschlossenes europäisches Vorgehen. In einer am Donnerstag verabschiedeten Resolution hiess es, dass Corona-Testergebnisse gegenseitig in allen Mitgliedsstaaten anerkannt werden und ausreichende Kapazitäten für Tests geschaffen werden sollten. Darin wurden auch eine einheitliche Datenerhebung, gleiche Quarantänezeiten und vergleichbare Zahlen zum Infektionsgeschehen gefordert.

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Unbekannte Person flüchtet nach Velounfall in Buchs

Liechtensteiner Volksblatt - 5 ore 46 min fa
Unbekannte Person flüchtet nach Velounfall in BuchsVolksblattUnbekannte Person flüchtet nach Velounfall in Buchs Region | Vermischtes Liechtensteiner Volksblatt [email protected]Fri, 18 Sep 2020 16:46:00Fri, 18 Sep 2020 16:51:36

BUCHS - Am Freitagmorgen ist es, kurz nach 10 Uhr, laut Angaben der Kantonspolizei St. Gallen auf der Bahnhofstrasse zu einem Unfall von zwei Velos gekommen. Eine 65-jährige Frau habe sich dabei unbestimmte Verletzungen zugezogen. Die zweite unfallbeteiligte Person sei von der Unfallstelle geflüchtet. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.

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Schweiz und Österreich würdigen krisenfeste Zusammenarbeit

Liechtensteiner Volksblatt - 5 ore 49 min fa
Schweiz und Österreich würdigen krisenfeste ZusammenarbeitBundespräsidentin Simonetta Sommaruga hat den österreichischen Bundeskanzler Sebastian Kurz auf dem Landgut Lohn bei Bern empfangen.Schweiz und Österreich würdigen krisenfeste Zusammenarbeit Schweiz | Politik Liechtensteiner Volksblatt [email protected]Fri, 18 Sep 2020 16:43:00Fri, 18 Sep 2020 16:43:00

BERN - Der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz ist am Freitag zu einem offiziellen Besuch in die Schweiz gekommen. Er wurde von Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga auf dem Landgut Lohn bei Bern begrüsst und mit militärischen Ehren empfangen.

Es sei ein offener Austausch gewesen, sagten Kurz und Sommaruga nach den Gesprächen am Point de Presse. Wie Sommaruga sagte, wollen beide Länder bei der Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie kooperieren. Die Bundespräsidentin und Kurz waren sich einig, dass es wegen der Pandemie nicht zu Grenzschliessungen kommen soll, welche die Bevölkerung und die Wirtschaft beeinträchtigen würden.

Nebst dem Coronavirus kam es zu einem Austausch zu Klima- und Umweltfragen, zudem stand auch der Alpenschutz im Zentrum. Weitere Themen waren die internationale Zusammenarbeit sowie bilaterale Fragen, wie die Eidgenössischen Departemente für auswärtige Angelegenheiten (EDA) und für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek) mitteilten.

Letztmals hatten sich Sommaruga und Kurz im Januar in Wien anlässlich eines offiziellen Besuchs der Schweizer Bundespräsidentin getroffen.

Neben der Bundespräsidentin nahmen die Bundesräte Ueli Maurer und Alain Berset an einem Mittagessen mit Kurz teil. An den offiziellen Gesprächen waren Sommaruga, Bundesrat Ignazio Cassis und Bundesrätin Karin Keller-Sutter beteiligt.

Österreich gehört zu den wichtigsten Handelspartnern der Schweiz. Seit 2015 liegt der Austausch von Waren und Dienstleistungen über der Marke von 20 Milliarden Euro. Die Schweiz ist einer der wichtigsten Investoren in Österreich. Schweizer Firmen beschäftigen rund 34’000 Personen im Nachbarland.

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Tom Lüthi nahe an den Schnellsten, Raffin muss verzichten

Liechtensteiner Volksblatt - 5 ore 54 min fa
Tom Lüthi nahe an den Schnellsten, Raffin muss verzichtenDen Abstand auf die Spitze deutlich verringert: Tom Lüthi in MisanoTom Lüthi nahe an den Schnellsten, Raffin muss verzichten IN | Sport Liechtensteiner Volksblatt [email protected]Fri, 18 Sep 2020 16:38:00Fri, 18 Sep 2020 16:38:00

MOTORRAD - Tom Lüthi kann in den ersten Trainings zum Grand Prix der Emilia-Romagna mit den Schnellsten mithalten.

Der Berner Moto2-Fahrer belegte vor dem zweiten Rennen innert Wochenfrist auf dem Circuit in Misano mit weniger als einer halben Sekunde Rückstand den 9. Platz. In der ersten Session am Morgen hatte er sogar die zweitbeste Zeit aufgestellt, am Nachmittag konnte er sich als einer von nur zwei Spitzenfahrern allerdings nicht mehr verbessern.

Jesko Raffin erlitt bei seinem Comeback nach den von einem mysteriösen Virus verursachten Kreislaufproblemen am letzten Wochenende einen Rückschlag. Die physische Verfassung ist noch nicht gut genug für weitere Renneinsätze, so dass der NTS-Fahrer nun wieder passen muss.

Weitere Fortschritte zeigte der Freiburger Rookie Jason Dupasquier (KTM) in der Moto3 mit dem 22. Rang. In der MotoGP fuhr der Südafrikaner Brad Binder auf KTM die beste Zeit.

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11. Friedensfussballspiel in Liechtenstein

Liechtensteiner Volksblatt - 6 ore 32 min fa
11. Friedensfussballspiel in LiechtensteinVolksblatt11. Friedensfussballspiel in Liechtenstein Liechtenstein | Sport Liechtensteiner Volksblatt [email protected]Fri, 18 Sep 2020 16:00:00Fri, 18 Sep 2020 16:04:54

VADUZ - Anlässlich des internationalen UN Day of Peace, auch Weltfriedenstag genannt, wird am Montagabend, den 21. September 2020, das Friedensfussballspiel bereits zum 11. Mal ausgetragen in Vaduz ausgetragen.  Wer gerne am Anlass teilnehmen möchte, ob auf oder neben dem Platz als Zuschauer, ist herzlich dazu eingeladen.

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Belarus-Protest: Oppositionsanwalt Maxim Snak im Hungerstreik

Liechtensteiner Volksblatt - 6 ore 47 min fa
Belarus-Protest: Oppositionsanwalt Maxim Snak im HungerstreikARCHIV - Der Jurist Maxim Snak spricht bei einer Pressekonferenz der Opposition von Belarus. Foto: Ulf Mauder/dpaBelarus-Protest: Oppositionsanwalt Maxim Snak im Hungerstreik IN | Politik Liechtensteiner Volksblatt [email protected]Fri, 18 Sep 2020 15:45:00Fri, 18 Sep 2020 15:45:00

MINSK - In Belarus (Weissrussland) ist der inhaftierte Oppositionsanwalt Maxim Snak aus Protest gegen seine Anklage in Hungerstreik getreten.

Das teilte ein Sprecher der Demokratiebewegung am Freitag in Minsk mit. Dem 39-Jährigen wird eine Gefährdung der nationalen Sicherheit vorgeworfen.

Snak war am 9. September festgenommen worden. Er protestiert mit dem Hungerstreik gegen Behördenwillkür unter dem umstrittenen Staatschef Alexander Lukaschenko.

Es handele sich um eine inszenierte Anschuldigung, um die freie Meinungsäusserung zu unterdrücken, sagte Snaks Anwalt Dmitri Lajewski zu der Anklage. Es sei nicht klar, worauf die Ermittler ihre Vorwürfe stützten. Im Fall einer Verurteilung drohen Snak bis zu fünf Jahre Gefängnis. Sein Mandant habe erklärt, die Nahrungsaufnahme zu verweigern, sagte Lajewski.

Der Jurist Snak gehört zum Präsidium des Koordinierungsrats der belarussischen Zivilgesellschaft für einen friedlichen Machtwechsel. Lukaschenkos Machtapparat geht seit Wochen mit Festnahmen und Razzien gegen das Gremium vor. Die meisten Präsidiumsmitglieder sind entweder in Haft, darunter auch die Oppositionsführerin Maria Kolesnikowa, oder im Ausland. In Freiheit in Minsk sind nur noch die Literaturnobelpreisträgerin Swetlana Alexijewitsch und seit Freitag auch wieder der Gewerkschafter Sergej Dylewski.

Seit der Präsidentenwahl in Belarus am 9. August kommt es jeden Tag zu Protesten. Lukaschenko liess sich 80,1 Prozent der Stimmen zusprechen und will nun eine sechste Amtszeit antreten. Die Sicherheitskräfte gehen hart gegen seine Gegner vor.

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