Liechtenstein

590 Personen in Vorarlberg positiv getestet

Liechtensteiner Volksblatt - 2 ore 26 min fa
590 Personen in Vorarlberg positiv getestet590 Personen in Vorarlberg positiv getestet Region | Vermischtes Liechtensteiner Volksblatt [email protected]Sun, 29 Mar 2020 18:06:00Sun, 29 Mar 2020 18:10:41

BREGENZ – Mit Stand Sonntagabend sind in Vorarlberg 590 Personen positiv auf das Coronavirus getestet worden, darunter zwei Bewohner der SeneCura Parkresidenz - einem Pflegeheim in Dornbirn.

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Virologe Fauci rechnet mit Millionen von Corona-Fällen in den USA

Liechtensteiner Volksblatt - 2 ore 32 min fa
Virologe Fauci rechnet mit Millionen von Corona-Fällen in den USAAnthony Fauci, der Direktor des Nationalen Instituts für Infektionskrankheiten in den USA, rechnet mit Millionen von Corona-Infizierten in den USA. Zugleich machte er deutlich, dass er wenig von Prognosen halte, da man leicht falsch liegen könne. (Archivbild)Virologe Fauci rechnet mit Millionen von Corona-Fällen in den USA IN | Politik Liechtensteiner Volksblatt [email protected]Sun, 29 Mar 2020 18:00:00Sun, 29 Mar 2020 18:00:00

WASHINGTON - Der Direktor des Nationalen Instituts für Infektionskrankheiten, Anthony Fauci, rechnet mit Millionen von Corona-Infizierten in den USA. Ausgehend von der aktuellen Lage bestehe die Möglichkeit, dass 100'000 bis 200'000 Menschen in Folge der Pandemie sterben.

Das sagte Fauci am Sonntag dem TV-Sender CNN. Der angesehene Virologe machte zugleich jedoch deutlich, dass er wenig von Prognosen halte, da man leicht falsch liegen und die Leute in die Irre führen könne.

"Schauen Sie sich einfach die Daten an (...) und sorgen Sie sich nicht um diese Worst-Case- und Best-Case-Szenarien", sagte Fauci. "Wir haben ein ernsthaftes Problem in New York, wir haben ein ernsthaftes Problem in New Orleans und wir werden ernsthafte Probleme in anderen Gebieten entwickeln."

Die Zahl der nachweislich mit dem Erreger Sars-CoV-2 infizierten Menschen in den USA liegt nach Angaben der Johns-Hopkins-Universität bei fast 125'000 - in keinem anderen Land der Welt ist die Zahl so hoch. Fast 2200 Menschen sind bereits gestorben.

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Grönland führt wegen Corona-Krise Alkoholverbot für Hauptstadt ein

Liechtensteiner Volksblatt - 2 ore 57 min fa
Grönland führt wegen Corona-Krise Alkoholverbot für Hauptstadt einDas während der Corona-Krise für Grönlands Hauptstadt Nuuk beschlossene Alkoholverbot soll nach den Worten von Regierungschef Kim Kielsen (Mitte) Kinder vor Gewalt schützen. (Archivbild)Grönland führt wegen Corona-Krise Alkoholverbot für Hauptstadt ein IN | Politik Liechtensteiner Volksblatt [email protected]Sun, 29 Mar 2020 17:35:00Sun, 29 Mar 2020 17:35:00

KOPENHAGEN - Grönland führt auch aus Sorge vor Gewalt gegen Kinder während der Corona-Krise ein vorübergehendes Alkoholverbot ein. Die Massnahme gilt umgehend und bis zum 15. April für die Hauptstadt Nuuk sowie die nahe gelegenen Siedlungen Kapisillit und Qeqertarsuatsiaat.

Das teilte die grönländische Regierung am Wochenende mit. In der besonderen Situation müssten viele Vorkehrungen getroffen werden, um die Ausbreitung des Virus zu vermeiden, erklärte Regierungschef Kim Kielsen. "Der Kern meines Beschlusses ist aber, dass Kinder beschützt werden. Sie sollen ein sicheres Zuhause haben." Hinzu komme, dass Menschen unter Alkoholeinfluss weniger aufmerksam seien, was letztlich das Infektionsrisiko erhöhe.

Gemäss den Auflagen von Kielsen dürfen in der Hauptstadtregion keine Getränke mit einem Alkoholgehalt jenseits von 2,25 Prozent ausgeschenkt werden. Es ist auch nicht mehr möglich, Alkohol im Laden zu kaufen.

Grönland ist weitgehend unabhängig, zählt offiziell aber zum Königreich Dänemark. Auf der grössten Insel der Erde leben rund 55'000 Menschen, davon ein knappes Drittel in Nuuk.

Bislang sind in Grönland nach Angaben der dänischen Gesundheitsbehörde zehn Menschen positiv auf das Virus Sars-CoV-2 getestet worden. Gestorben ist dort bislang niemand an Covid-19. Grönland hatte seine Grenzen parallel mit Dänemark am 14. März für Ausländer geschlossen, zwei Tage später wurde der erste Infektionsfall bekannt.

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Das berichtete das «Volksblatt-Sport» vor ...

Liechtensteiner Volksblatt - 3 ore 2 min fa
Das berichtete das «Volksblatt-Sport» vor ...VolksblattDas berichtete das «Volksblatt-Sport» vor ... Liechtenstein | Sport Liechtensteiner Volksblatt [email protected]Sun, 29 Mar 2020 17:30:00Sun, 29 Mar 2020 15:49:02

SCHAAN - Keine Spiele, etliche Absagen, der Trainingsbetrieb ist verboten – ja, die Sportwelt steht derzeit wortwörtlich still. Dass der Grossteil der Sportler hinsichtlich der Ausbreitungsgefahr des Coronavirus wohl auch hinter den Entscheiden der Regierungen steht, ist klar. Die etwas ruhigere Zeit wollen wir vom «Volksblatt» nun nutzen, um zurückzublicken und euch, liebe Leser, mal einen etwas anderen Einblick zu ermöglichen – na, könnt ihr euch noch erinnern?

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62 positiv getestete Fälle in Liechtenstein

Liechtensteiner Volksblatt - 3 ore 10 min fa
62 positiv getestete Fälle in LiechtensteinVolksblatt62 positiv getestete Fälle in Liechtenstein Liechtenstein | Vermischtes Liechtensteiner Volksblatt [email protected]Sun, 29 Mar 2020 17:22:00Sun, 29 Mar 2020 17:25:17

VADUZ - Seit Samstagabend wurde erneut eine Person positiv auf COVID-19 getestet. Damit steigt die Zahl der positiven Fälle hierzulande auf bislang insgesamt 62 Personen. Dies teilte die Regierung am Sonntagabend in ihrem täglichen Statusupdate mit.

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Irak: US-Bündnis zieht Soldaten nach Angriff auf Militärbasis ab

Liechtensteiner Volksblatt - 4 ore 12 min fa
Irak: US-Bündnis zieht Soldaten nach Angriff auf Militärbasis abUS-Brigadegeneral Vincent Barker (2. links) gibt einem irakischen General bei der Übergabe der Basis K1 an den Irak die Hand. Die von den USA geführte Militärkoalition zog sich am Sonntag von der dritten Basis im Irak zurück.Irak: US-Bündnis zieht Soldaten nach Angriff auf Militärbasis ab IN | Politik Liechtensteiner Volksblatt [email protected]Sun, 29 Mar 2020 16:20:00Sun, 29 Mar 2020 16:20:00

BAGDAD - Drei Monate nach dem Raketenangriff auf einen Militärstützpunkt nahe der Stadt Kirkuk im Nordirak zieht das von den USA geführte Bündnis seine Kräfte von dort ab. Es habe die Basis K1 geräumt, teilte der Sprecher der Koalition am Sonntag bei Twitter mit.

Auf der Basis K1 waren bisher Soldaten der amerikanischen und irakischen Streitkräfte stationiert. Mit dem Abzug werde Ausrüstung im Wert von 1,1 Million Dollar an die Iraker übergeben. 300 Mitarbeiter seien abgezogen, darunter Soldaten der amerikanischen Armee und Marine.

K1 ist bereits die dritte Basis, von der die Soldaten des US-Bündnisses in diesem Monat abziehen. Zuvor hatten sie bereits die Stützpunkte Al-Kaim nahe der irakisch-syrischen Grenze und die Basis Kajara West an die Iraker übergeben.

"Dieser seit Langem geplante Schritt wurde mit der irakischen Regierung abgestimmt", schrieb Bündnis-Sprecher Myles Caggins bei Twitter. Die Soldaten der Koalition würden den Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) von "weniger Orten" mit "weniger Gesichtern" unterstützen.

Bei dem Angriff waren Ende Dezember mehr als 30 Raketen in der Basis K1 eingeschlagen. Dabei wurden ein US-Bürger getötet und vier weitere verletzt. Die USA machten die vom Iran unterstützte Miliz Kataib Hisbollah für den Angriff verantwortlich.

Als Vergeltung griffen sie im Irak und in Syrien Einrichtungen der schiitischen Miliz an. Dabei wurden 25 Menschen getötet und 50 weitere verletzt. Wenige Tage später wurde zudem der iranische Top-General Kassem Soleimani bei einem US-Raketenangriff nahe dem Flughafen von Bagdad getötet.

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Gegen 1200 Schweizer Reisende in Charterflügen zurückgebracht

Liechtensteiner Volksblatt - 4 ore 36 min fa
Gegen 1200 Schweizer Reisende in Charterflügen zurückgebrachtMit einem vom EDA organisierten Flug sind 159 Schweizer Reisende aus Santiago de Chile (Bild) in die Schweiz geflogen worden. (Archivbild)Gegen 1200 Schweizer Reisende in Charterflügen zurückgebracht Schweiz | Politik Liechtensteiner Volksblatt [email protected]Sun, 29 Mar 2020 15:56:00Sun, 29 Mar 2020 15:56:00

BERN - Bisher rund 1200 Reisende aus der Schweiz sind in vom Aussendepartement EDA gecharterten Flugzeugen in die Schweiz zurückgekehrt. Die bisher letzten Reisenden kamen am Sonntag in zwei Flugzeugen aus Santiago de Chile und aus Algier zurück.

Am Vormittag landete in Zürich eine Maschine der Swiss aus Santiago de Chile mit 261 Personen an Bord, davon 159 Reisende aus der Schweiz. Es war der vierte Schweizer Rückholflug aus Lateinamerika, nach Flügen aus Costa Rica, Kolumbien und Peru, wie das Aussendepartement mitteilte.

Weitere Schweizer Reisende wurden aus Casablanca (Marokko) und Dakar (Senegal) zurückgebracht. In Genf landete am Sonntagnachmittag ein Flugzeug aus Algier mit 117 Passagieren an Bord. Nach Angaben des EDA waren es 105 Schweizerinnen und Schweizer sowie 12 Angehörige anderer Staaten. Elf dieser Personen wohnen in der Schweiz.

Buskonvoi in Peru unterwegs

Nicht nur sieben Flugzeuge waren bisher im Dienst des EDA unterwegs, sondern auch Busse. Weitere Schweizer Reisende waren am Wochenende in einem Buskonvoi in Peru in Richtung Heimatland unterwegs, wie am Samstag Johannes Matyassy, Direktor der Konsularischen Direktion im Aussendepartement EDA, vor den Medien in Bern bekannt gab.

"Wir machen alles, um sie herauszuholen", sagte Matyassy. Der Rückflug in die Schweiz sei bereits genehmigt. Laut Matyassy hat Bundesrat Ignazio Cassis zu dem Zweck mit Perus Aussenminister telefoniert. Am Sonntag meldete das EDA die Ankunft eines ersten Buskonvois in Cusco.

In insgesamt zwei Konvois sollen rund 130 Schweizer Reisende in einer 15-stündigen Fahrt aus dem Andenhochland nach Lima gefahren werden. Geplant ist, dass sie dort am Dienstag in ein vom EDA gechartertes Flugzeug in die Schweiz steigen können. Der Flug wird am Mittwoch in Zürich erwartet.

Zusammenarbeit von Botschaften

Die Rückholaktion des EDA werde in hohem Tempo fortgesetzt, sagte Matyassy. Weitere Flüge seien in den nächsten Tagen und Wochen aus Asien, Südamerika und Afrika geplant. Das EDA geht davon aus, dass noch Tausende Reisende aus der Schweiz irgendwo im Ausland festsitzen.

Dass die Botschaften mehrerer Länder vor Ort für die Rückführungen zusammenarbeiten, zeigt ein vom EDA erwähntes Beispiel für eine Rückholaktion aus Nepal. Die Schweiz hatte für Reisende aus der Schweiz, Deutschland und Frankreich zunächst einen Inlandflug von Pokhara nach Kathmandu organisiert.

Die betroffenen 24 Schweizer Reisenden konnten am Wochenende von Kathmandu aus nach Paris und Frankfurt weiterfliegen. Durchgeführt werden die Flüge von Frankreich und Deutschland; die Schweizer Botschaft in Nepal hatte die Mitreisemöglichkeiten für die Schweizer vermittelt.

"Gewaltige diplomatische Arbeit"

Matyassy warb am Samstag um Verständnis dafür, dass nicht alle Repatriierungen sofort umgesetzt werden könnten. "Die Organisation einer Rückführung ist eine gewaltige logistische und diplomatische Arbeit", sagte er.

28 Schweizer Touristen befinden sich auch auf einem deutschen Kreuzfahrtschiff, das mit Corona-Kranken an Bord vor Australien lag. Am Sonntag begann Deutschland mit der Rückholaktion von Hunderten Passagieren. Die Schweizerinnen und Schweizer an Bord sollten bis Dienstag zurückgekehrt sein, wie Matyassy sagte.

Am Sonntag hiess es beim EDA auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA, das Departement kenne den Fall. Die Vertretung in Australien stehe in Kontakt zu den Betroffenen und stehe ihnen konsularisch bei.

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Betrunkener Automobilist flieht vor Polizei und landet in der Reuss

Liechtensteiner Volksblatt - 4 ore 40 min fa
Betrunkener Automobilist flieht vor Polizei und landet in der ReussPolizeitaucher und ein Kranunternehmen bargen den Porsche Cayenne aus der Reuss.Betrunkener Automobilist flieht vor Polizei und landet in der Reuss Schweiz | Vermischtes Liechtensteiner Volksblatt [email protected]Sun, 29 Mar 2020 15:52:00Sun, 29 Mar 2020 15:52:00

ROTTENSCHWIL AG - Ein betrunkener Automobilist ohne Fahrausweis ist am Samstagabend in Rottenschwil AG vor der Polizei geflohen und in der Reuss gelandet. Verletzt wurde niemand. Der 38-jährige Lenker verliess sein Auto selbst und schwamm an Land.

Er missachtete bei einer Verkehrskontrolle das Stoppzeichen der Polizei, wie diese am Sonntag mitteilte. Er floh und verlor bei der Reussbrücke in Rottenschwil die Kontrolle über sein Fahrzeug.

Wie sich zeigte, war der Mann stark alkoholisiert. Zudem war ihm der Fahrausweis bereits entzogen worden. Die Staatsanwaltschaft eröffnete eine Strafuntersuchung. Das Auto, ein Porsche Cayenne, wurde total beschädigt. Polizeitaucher fischten das Wrack zusammen mit einer Bergungsfirma am Sonntagmorgen aus der Reuss.

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Neue Rubrik: «Ein Blick in die Zeitung von gestern»

Liechtensteiner Volksblatt - 5 ore 32 min fa
Neue Rubrik: «Ein Blick in die Zeitung von gestern»(Symbolfoto: Michael Zanghellini)Neue Rubrik: «Ein Blick in die Zeitung von gestern» Liechtenstein | Vermischtes Liechtensteiner Volksblatt [email protected]Sun, 29 Mar 2020 15:00:00Fri, 27 Mar 2020 17:27:06

SCHAAN -  Einmal wöchentlich blickt das «Volksblatt» auf das jüngere Zeitgeschehen zurück und beleuchtet, was die Menschen in Liechtenstein vor 5, 10 und 20 Jahren beschäftigte. Heute mit Auszügen aus den Zeitungen vom 25. März.

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Bahn: Personenverkehr mit Italien ganz eingestellt

Liechtensteiner Volksblatt - 5 ore 33 min fa
Bahn: Personenverkehr mit Italien ganz eingestelltDie SBB stellte den Personenverkehr nach Italien ganz ein. (Symbolbild)Bahn: Personenverkehr mit Italien ganz eingestellt Schweiz | Politik Liechtensteiner Volksblatt [email protected]Sun, 29 Mar 2020 14:59:00Sun, 29 Mar 2020 14:59:00

BERN - Die SBB hat den grenzüberschreitenden Reiseverkehr von und nach Italien wegen Anordnungen der italienischen Behörden bis auf weiteres eingestellt, wie die Bahn am Sonntag auf Twitter mitteilte. Der Güterverkehr ist von dieser Massnahme nicht betroffen.

Grenzüberschreitende S-Bahn-Züge werden an den Bahnstationen in der Schweiz gewendet, hiess es bei der SBB-Medienstelle auf Anfrage. Die SBB verweisen auf den Online-Fahrplan, dieser werde laufend aktualisiert.

Nebst dem grenzüberschreitenden Regionalverkehr sind drei EC-Züge betroffen: Die Strecke Basel-Brig-Mailand, Genf-Brig-Mailand und Zürich-Mailand. Diese Züge werden in Brig VS respektive Chiasso TI gewendet.

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Tessiner Lega-Politiker Attilio Bignasca gestorben

Liechtensteiner Volksblatt - 7 ore 35 min fa
Tessiner Lega-Politiker Attilio Bignasca gestorbenDer Lega-Politiker Attilio Bignasca (links) im Gespräch mit alt Bundesrat Christoph Blocher (SVP). (Archivbild)Tessiner Lega-Politiker Attilio Bignasca gestorben Schweiz | Politik Liechtensteiner Volksblatt [email protected]Sun, 29 Mar 2020 12:57:00Sun, 29 Mar 2020 12:57:00

LUGANO - Der Tessiner Lega-Politiker Attilio Bignasca ist tot. Er starb im Alter von 77 Jahren und nach längerer Krankheit, wie das offizielle Parteiorgan, die Sonntagszeitung "Il Mattino della domenica", auf dem Internetportal mitteilte.

Bignasca hatte die Lega von 2003 bis 2009 im Nationalrat vertreten. Er war der Bruder von Lega-Gründer Giuliano Bignasca. Dieser ist bereits 2013 verstorben.

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Keine Spiele, keine Trainings: Geduldsprobe auch für Amateure

Liechtensteiner Volksblatt - 8 ore 7 min fa
Keine Spiele, keine Trainings: Geduldsprobe auch für AmateureVolksblattKeine Spiele, keine Trainings: Geduldsprobe auch für Amateure Liechtenstein | Sport Liechtensteiner Volksblatt [email protected]Sun, 29 Mar 2020 12:25:00Sun, 29 Mar 2020 12:32:13

SCHAAN - An diesem Wochenende wären Liechtensteins unterklassige Teams eigentlich in die Rückrunde gestartet. Der Auftakt fällt aufgrund der Coronapandemie nun wie so vieles in der Sportwelt ins Wasser. Ob bis zur Sommerpause überhaupt noch gespielt wird, kann derzeit niemand sagen.

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Zahl der Covid-19-Erkrankungen steigt auf 14 336

Liechtensteiner Volksblatt - 8 ore 14 min fa
Zahl der Covid-19-Erkrankungen steigt auf 14 336Das Coronavirus breitet sich in der Schweiz weiter aus. (Themenbild)Zahl der Covid-19-Erkrankungen steigt auf 14 336 Schweiz | Vermischtes Liechtensteiner Volksblatt [email protected]Sun, 29 Mar 2020 12:18:00Sun, 29 Mar 2020 12:47:33

VADUZ/BERN - Die Anzahl bestätigter Covid-19-Erkrankungen in Liechtenstein und der Schweiz steigt weiter. Bis Sonntagmittag gab es 14 336 bestätigte Fälle, 1123 mehr als am Vortag. Laut BAG starben 257 Menschen im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung.

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BASPO schliesst Trainingszentrum Magglingen

Liechtensteiner Volksblatt - 8 ore 38 min fa
BASPO schliesst Trainingszentrum MagglingenMagglingen und seine Trainingsmöglichkeiten sind die Heimat des Schweizer SpitzensportsBASPO schliesst Trainingszentrum Magglingen Schweiz | Sport Liechtensteiner Volksblatt [email protected]Sun, 29 Mar 2020 11:54:00Sun, 29 Mar 2020 11:54:00

ALLGEMEINES - Das Bundesamt für Sport (BASPO) stellt den Trainingsbetrieb im Sportzentrum Magglingen am Freitagnachmittag ein. Das BASPO bestätigt einen entsprechenden Bericht verschiedener Medien.

Das BASPO hielt zusammen mit Swiss Olympic den Trainingsbetrieb bis zum Freitag aufrecht, damit Topathletinnen und -athleten die Möglichkeit hatten, unter strikten Auflagen zu trainieren und im Hinblick auf kommende internationale Wettkämpfe ihre Konkurrenzfähigkeit und damit ihr wirtschaftliches Fortkommen zu erhalten.

Vorbehalten waren dabei stets weitere Anpassungen oder Verschärfungen, wenn sich die Situation verändern würde. Dies ist nun der Fall, wie Christoph Lauener, Leiter Kommunikation des BASPO, gegenüber Keystone-SDA ausführte. Das BASPO habe zusammen mit Swiss Olympic beschlossen, den Trainingsbetrieb in Magglingen bis auf weiteres einzustellen. Drei Gründe führten demnach zu der Neubeurteilung:

Neben den Olympischen Sommerspielen wurden und werden zahlreiche weitere internationale Sportanlässe verschoben oder abgesagt. Laufend kommen weitere dazu. Damit hat sich für viele Sportlerinnen und Sportler die Saison- und Trainingsplanung verändert.

Die Zahl der positiv getesteten Personen in der Schweiz nimmt weiter zu. Die WHO hat erneut bestätigt, dass es Unsicherheiten in Bezug auf die Entwicklung und Verbreitung des Virus gebe.

Im Umfeld der Spitzensportförderung der Armee ist ein Verdachtsfall aufgetreten. Die notwendigen Abklärungen laufen.

In Abwägung dieser Erkenntnisse habe das BASPO zusammen mit Swiss Olympic entschieden, nach dem Trainingszentrum in Tenero auch das Sportzentrum in Magglingen vollständig zu schliessen. Die Massnahme gilt bis mindestens zum 19. April.

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Vom royalen Traumpaar zum Krisenauslöser

Liechtensteiner Volksblatt - 9 ore 20 min fa
Vom royalen Traumpaar zum KrisenauslöserDer in der Mitte verabschiedet sich ins Privatleben: Souvenirfiguren in einem Londoner Schaufenster-Vom royalen Traumpaar zum Krisenauslöser IN | Vermischtes Liechtensteiner Volksblatt [email protected]liSun, 29 Mar 2020 11:12:00Sun, 29 Mar 2020 11:12:00

LONDON - Mit ihrer überraschenden Ankündigung, sich weitgehend von ihren royalen Pflichten zurückzuziehen, haben Prinz Harry und seine Frau Meghan Anfang des Jahres die Briten schockiert und das Königshaus in eine Krise gestürzt.

Nach palastinternen Krisenberatungen über ihren künftigen Status wurde bekanntgegeben, dass Harry und Meghan künftig auf die Anrede "königliche Hoheit" verzichten und keine öffentlichen Gelder mehr erhalten.

Am Dienstag haben Harry und Meghan offiziell ihren letzten Tag als aktive Mitglieder der britischen Königsfamilie. So wandelten sie sich innerhalb weniger Jahre vom Traumpaar in der ersten Reihe des britischen Königshauses zu Royals im Abseits.

Liebe auf den ersten Blick

Als sich die beiden zum ersten Mal trafen, war Prinz Harry 31 Jahre alt und hatte einige gescheiterte Beziehungen und eine zehnjährige Armeekarriere hinter sich. Die US-Schauspielerin Meghan Markle war 34 und seit drei Jahren geschieden.

Eine gemeinsame Freundin arrangierte ein Treffen, als Meghan im Juli 2016 in London war. Aus dem Blind Date wurde mehr. In den ersten Monaten trafen sich die beiden heimlich zu Hause, fuhren zum Campen nach Botswana. Im November 2017 machte Harry Meghan beim Brathähnchen in seinem Cottage einen Heiratsantrag.

Gefeiertes Traumpaar

Britische Medien nahmen die Nachricht begeistert auf: Meghan hatte bereits etwas erreicht im Leben und sollte als Feministin mit afroamerikanischen Wurzeln den Royals ein moderneres Image verschaffen. In der Öffentlichkeit war die Erleichterung gross, dass Harry, der als Zwölfjähriger seine Mutter Diana verlor, nun endlich sein Glück gefunden zu haben schien.

Am 19. Mai 2018 feierte das Paar auf Schloss Windsor mit zahlreichen Prominenten und vor jubelnden Massen eine Traumhochzeit. Kurz vor der Geburt ihres Sohnes zogen Harry und Meghan im April 2019 ins Frogmore Cottage auf Schloss Windsor um. Ihren Sohn nannten sie Archie Harrison Mountbatten-Windsor und verzichteten dabei auf königliche Titel.

Zunehmende Konflikte

Das öffentliche Wohlwollen liess allerdings nach. Kritisiert wurden der Konflikt des Paares mit den Medien inklusive Strafanzeigen gegen mehrere Zeitungsverlage sowie die Klagen der beiden über die Behandlung durch die Öffentlichkeit, während sie vom königlichen Lebensstil profitierten. Als Heuchelei werteten viele, dass Harry und Meghan Umweltschutz predigten, aber mit Privatjets in den Urlaub flogen.

Gerüchte über Meghans Launenhaftigkeit gegenüber Bediensteten machten die Runde. Angeblich quittierten reihenweise Mitarbeiter den Dienst. Auch von einem Zickenkrieg zwischen Meghan und Kate, der Frau von Harrys älterem Bruder William, war immer wieder die Rede.

Für grossen Unmut sorgte, dass Harry und Meghan die Öffentlichkeit erst mit Verzögerung über die Geburt ihres Sohnes informierten. Auch ihre Entscheidung, Archies Paten geheimzuhalten, stiess auf Unverständnis - ebenso wie eine Rechnung über umgerechnet 2,8 Millionen Euro für die Modernisierung von Frogmore Cottage. Mittlerweile hat das Paar angekündigt, die Renovierungskosten zurückzuzahlen.

Rückzug von royalen Pflichten

Das Paar gehörte bislang zu den ranghöchsten Mitgliedern der Königsfamilie und sollte nach einer Thronbesteigung von Prinz Charles mehr Aufgaben übernehmen. Stattdessen ziehen sich Harry und Meghan zurück, um ein normaleres, unabhängiges Leben zu führen. Zunächst lebte die kleine Familie in einer Luxusvilla an Kanadas Westküste, Harry absolvierte noch ein paar letzte Termine für das Königshaus.

Am Freitag berichtete das britische Boulevardblatt "Sun", Harry und Meghan seien vor einigen Tagen nach Kalifornien umgezogen, wo Meghans Mutter und viele ihrer Freunde leben. Das Paar will sich demnach in der Gegend von Los Angeles niederlassen. Möglicherweise trug dazu auch bei, dass Kanada nicht mehr lange für die Sicherheitskosten für das Promi-Paar aufkommen wollte.

Harry und Meghan sind nun frei für andere Aufgaben. Meghan zeigte bereits, dass sie diesen Spielraum nutzen will: Am 3. April erscheint eine Disney-Dokumentation über eine Elefantenfamilie in Afrika, der sie ihre Stimme leiht.

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Bisher 1100 Schweizer Reisende in Chartermaschinen zurückgebracht

Liechtensteiner Volksblatt - 9 ore 24 min fa
Bisher 1100 Schweizer Reisende in Chartermaschinen zurückgebrachtMit einem vom EDA organisierten Flug sind 159 Schweizer Reisende aus Santiago de Chile (Bild) in die Schweiz geflogen worden. (Archivbild)Bisher 1100 Schweizer Reisende in Chartermaschinen zurückgebracht Schweiz | Politik Liechtensteiner Volksblatt [email protected]Sun, 29 Mar 2020 11:08:00Sun, 29 Mar 2020 11:08:00

BERN - Bisher rund 1100 Reisende aus der Schweiz sind in vom Aussendepartement EDA gecharterten Flugzeugen in die Schweiz zurückgekehrt. Am Vormittag landete in Zürich eine Maschine der Swiss aus Santiago de Chile mit 159 Personen an Bord.

Es war der vierte Rückholflug aus Lateinamerika, nach Flügen aus Costa Rica, Kolumbien und Peru, wie das Aussendepartement mitteilte. Weitere Schweizer Reisende wurden aus Casablanca (Marokko) und Dakar (Senegal) zurückgebracht. In Genf wurde am Sonntagnachmittag ausserdem noch ein Flugzeug aus Algier erwartet.

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IKRK-Chef Maurer pocht auf humane Bedingungen in Flüchtlingslagern

Liechtensteiner Volksblatt - 9 ore 42 min fa
IKRK-Chef Maurer pocht auf humane Bedingungen in FlüchtlingslagernDer Präsident des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK), Peter Maurer, fordert die Einhaltung humaner Bedingungen in Flüchtlings- und Vertriebenenlagern. (Archivbild)IKRK-Chef Maurer pocht auf humane Bedingungen in Flüchtlingslagern Schweiz | Politik Liechtensteiner Volksblatt [email protected]Sun, 29 Mar 2020 10:50:00Sun, 29 Mar 2020 10:50:00

BERN - Um die Corona-Pandemie einzudämmen, sollen die humanen Bedingungen in Flüchtlingslagern und Gefängnissen eingehalten werden. Für IKRK-Präsident Peter Maurer ist dies entscheidend, um eine Katastrophe zu verhindern.

Sollten die Menschen dort weiterhin unter desolaten Bedingungen leben müssen, dürfte sich das Coronavirus innerhalb wie ausserhalb der Lager rasant ausbreiten, sagt Maurer im Interview mit der "NZZ am Sonntag".

Kriege stehen nicht still

"Die Pandemie mag Europa und New York zum Stillstand gebracht haben. Doch Kriege und Gewalt kommen nicht zum Stillstand wegen Covid-19." Nun werden die humanitären Aktivitäten des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) durch Grenzschliessungen noch erschwert, wie Maurer sagt.

Es werde ersichtlich, weshalb in Gefängnissen humane Bedingungen essenziell seien. Nicht nur, weil die Gefangenen ein Recht auf humanitäre Behandlung hätten, es sei im eigenen Interesse der Behörden: "Wenn ihr nicht menschenwürdige Rahmenbedingungen in euren Gefängnissen und Lagern herstellt, wird das auf euch und eure Gesellschaften zurückfallen", so Maurer.

Denn wenn das Virus in Gefängnissen und Lagern nicht eingedämmt werde, verbreite es sich überall im Land. "Vielleicht wird nun die Bereitschaft grösser, menschenwürdige Bedingungen zu schaffen." Diese Rahmenbedingungen in Flüchtlingslagern und Gefängnissen seien entscheidend, um diese Pandemie einzudämmen und eine Katastrophe und die weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern.

Flüchtlinge und IKRK-Mitarbeiter schützen

Nötig sei zudem die uneingeschränkte Solidarität der internationalen Gemeinschaft. Das IKRK versuche in Syrien, aber auch in Jemen, im Irak, in Somalia, im Südsudan oder in Nigeria, das bereitzustellen, was derzeit essenziell sei bei der Bekämpfung dieser Pandemie. Unter anderem werde versucht, die Wasserversorgung zu beschleunigen.

In der syrischen Provinz Idlib herrsche eine äusserst schwierige Situation, sagt Maurer. Humanitäre Organisationen hätten dort nur einen sehr beschränkten Zugang: "Dort sind wir im totalen Blindflug. Einen guten Zugang haben wir dagegen im Nordosten von Syrien."

Auch das IKRK-Personal zu schützen sei eine Herausforderung: "Wir haben das Grundlegende an Materialien und sind daran, mehr zu beschaffen. Die materiellen Aspekte sind aber klein im Vergleich zu den politischen und administrativen Hürden." Zudem müsse man verhindern, dass die Helfer diejenigen seien, die das Virus in die Länder bringen würden, sagt Maurer.

Ausbruch der Pandemie erstaunt nicht

Das IKRK erhalte im Gegensatz zu anderen Hilfsorganisationen Ausnahmebewilligungen, weil die Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung vor Ort oft mit den Regierungen zusammenarbeitet. Die Organisation sei in den 30 fragilsten Regionen dieser Welt sehr gut präsent und vernetzt.

Der Ausbruch der Pandemie erstaunt Maurer nicht. Man habe in den letzten Jahre beobachtet, wie Krankheiten, darunter Kinderlähmung und Ebola, die man glaubte besiegt zu haben, wieder zurückgekehrt seien. Maurer zählt deshalb weiterhin auf die internationale Solidarität und hofft, dass die Staaten trotz der Coronavirus-Krise in den eigenen Ländern substanzielle Gelder für die humanitäre Hilfe spenden.

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Mindestens sechs Verletzte bei Tornado in den USA

Liechtensteiner Volksblatt - 10 ore 2 min fa
Mindestens sechs Verletzte bei Tornado in den USASpur der Verwüstung: Polizeibeamte begutachten die Schäden in Jonesboro, Arkansas, nach dem Durchzug des Tornados.Mindestens sechs Verletzte bei Tornado in den USA IN | Vermischtes Liechtensteiner Volksblatt [email protected]Sun, 29 Mar 2020 10:30:00Sun, 29 Mar 2020 10:30:00

JONESBORO - Im US-Bundesstaat Arkansas sind bei einem Tornado mindestens sechs Menschen verletzt worden. Der Sturm fegte am Samstagnachmittag (Ortszeit) über die Stadt Jonesboro mit etwa 70'000 Einwohnern hinweg und richtet schwere Schäden an.

Zahlreiche Gebäude wurden zerstört, wie der Sender CNN am Sonntag berichtete. Auf Fotos und Videoaufnahmen waren abgerissene Dächer, beschädigte Fahrzeuge und auf den Strassen liegende Trümmer zu sehen. Ob es bei dem schweren Sturm auch Tote gegeben habe, war zunächst nicht bekannt und wurde den Angaben nach überprüft.

Aufgrund des "Social Distancing" in Zeiten der Corona-Pandemie seien nur wenige Menschen auf den Strassen unterwegs gewesen, berichtete der Sender. Viele hielten sich demnach in ihren Häusern auf.

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Spekulationen um neues Datum der Sommerspiele

Liechtensteiner Volksblatt - 10 ore 34 min fa
Spekulationen um neues Datum der SommerspieleTokio 2020 im Bann des CoronavirusSpekulationen um neues Datum der Sommerspiele IN | Sport Liechtensteiner Volksblatt [email protected]Sun, 29 Mar 2020 09:58:00Sun, 29 Mar 2020 09:58:00

ALLGEMEINES - In drei Wochen soll ein neuer Termin für die auf 2021 verschobenen Olympischen Spiele in Tokio präsentiert werden. Aber bereits heute wird über die neue Ansetzung spekuliert.

Der japanische Sender NHK nannte den 23. Juli als Beginn. Der Sender berief sich auf eine Quelle im Organisationskomitee. Die "New York Times" will bereits wissen, dass sich das IOC und die Organisatoren in Tokio auf diesen Termin geeinigt haben.

Bevorzugter Austragungstermin der Sommerspiele sind Juli und August. Hauptsächlich aus klimatologischen Gründen gab es aber auch Ausnahmen. Die Spiele in Melbourne 1956 fanden vom 22. November bis zum 8. Dezember statt, Tokio 1964 und Mexiko 1968 im Oktober, Seoul 1988 und Sydney 2000 in den letzten zwei September-Wochen.

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Gelangweilte Jugendliche und ein fahrlässiger Gastronom

Liechtensteiner Volksblatt - 10 ore 56 min fa
Gelangweilte Jugendliche und ein fahrlässiger GastronomGelangweilte Jugendliche und ein fahrlässiger Gastronom Region | Vermischtes Liechtensteiner Volksblatt [email protected]Sun, 29 Mar 2020 09:36:00Sun, 29 Mar 2020 09:58:18

ST. GALLEN  -  Am Samstag und bis Sonntagmorgen war die Kantonspolizei St.Gallen mit insgesamt 59 Fällen mit Bezug zum Coronavirus beschäftigt. Das teilte sie am Sonntagvormittag mit.

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